Sardinien

Und endlich geht es wieder los 🙂

Der Nugget wird aus dem Winterschlaf geholt und in die Sonne ausgeführt. Nachdem der Wetterbericht bei uns nur Schnee und Regen meldete war Sardinien das nächste und wärmste Ziel.

Erster Stopp Gardasee, Torbole. Hier haben wir Freunde getroffen, lecker gegessen  und einen Cappuccino Ausflug nach Arco unternommen.

Nach zwei Nächten ging es dann auch schon weiter nach Livorno zur Fähre nach Olbia. Wir haben uns für die Nachtfähre mit Kabine entschieden. Das ist mit Kleinkind unserer Meinung nach die enspannteste Variante. Abends gemütlich auf die Fähre und morgens bei Sonnenaufgang wird man auf Sardinien ausgespuckt 🙂 Am ersten Tag sollte es von Olbia nach Torre di Bari bei Barisado auf den Campingplatz „La Pineta“ gehen. Wir wählten die Strasse SS125 und machten noch einen Abstecher an den Strand von Cala Gonone. Der Abstecher lohnt, es geht über einige Serpentinen steil nach unten.

Weiter ging es durch die Gola di Gorropu mit traumhaften Aussichten und vielen vielen Kurven. Hier werden aus den angedachten 4 Stunden mit Essen, Fotopausen und Baby an Bord ganz schnell 8 Stunden und dann ist der Spaß schnell zu Ende 😉 Aufgrund der vielen Kurven und den doch recht langen Fahrzeiten musste die Wanderung zur Cala Goloritze leider ausfallen, soll sehr lohnenswert sein (nächstes Mal). Wir entschieden uns für einen Zwischenstopp und waren erst am zweiten Tag am gewünschten Campingplatz.  Dieser ist traumhaft schön und hat sogar ein Babybad 🙂 Der Strand ist 300m entfernt, einfach super! Am Strand kann man ganz entspannt nach Torre di Bari laufen. Ideal als kleiner Ausflug für einen Pausen-Tag.

Da wir uns vorgenommen hatten nicht so viel zu fahren, damit unsere Kleine auch ausreichend spielen und krabbeln kann, hatten wir uns entschlossen den Süden nicht zu bereisen. Somit ging es wieder in Richtung Norden. Dies bedeutete noch ein Mal einen längeren Tag im Auto, ab dann aber nur noch kurze Strecken. Nächstes Ziel war Alghero (über Lanusei und Nuoro, mit weniger Kurven und mehr Schnellstraßen). Hier wählten wir einen Campingplatz bei Fertilia, von wo aus man mit einer langen Strandwanderung nach Alghero laufen konnte. Der Strand ist traumhaft schön. Alghero selbst hat eine tolle Altstadt mit vielen kleinen Gassen. Zudem war bereits alles für den 100. Giro d’Italia geschmückt, welcher dieses Jahr hier startete. In der Vorsaison war alles noch sehr entspannt, in der Hauptsaison ist es sicher um einiges voller 😉

Nächster Halt war die Costa Paradiso. Hier machten wir noch einen kleinen Abstecher nach Castelsardo, was mit den bunten Häuschen und den Felsen sehr an die Cinque terre erinnert. An der Costa Paradiso wanderten wir an der Küste (Start ist an der Tauchschule) zu ein paar abgelegenen Stränden. Sehr tolle Küstenwanderung.

Den Abschluss machten wir dann am Camping Isuledda (sehr groß aber sehr schön angelegt). Hier war noch mal ein paar Tage entspannen und Strand angesagt, Stellplatz direkt am Strand mit traumhaftem Blick, ein genialer Abschluss 🙂

Es war ein kurzer Urlaub bei dem wir Sardinien ein klein wenig kennengelernt haben. Wir kommen wieder, denn es gibt noch viel zu entdecken!

Hier noch ein paar Eindrücke von der Insel.

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2 Kommentare zu „Sardinien

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